Das Wesentliche im Leben? Klar!
Das „Wesentliche“ im Leben gilt als etwas sehr Subjektives und Kompliziertes. Deshalb ist das Wesentliche sogar für uns selbst angeblich schwer zu identifizieren und noch schwerer zu erreichen. Manchmal scheint es, als müssten wir uns damit abfinden, dass sich unser Wesentliche erst spät in unserem Leben aus dem ganzen Trial-and-Error herauskristallisiert. Oder womöglich kommt die Erkenntnis ganz zu spät: Es gibt viele Studien dazu, was Menschen am Ende ihres Lebens bereuen – (und im Prinzip ist es ganz unindividuell meist das Gleiche…). Das ist unnötig.
Eine Hand voll grundlegender Bedürfnisse entscheiden laut Psychologie über Lebensqualität
Die Forschung kennt eine erstaunlich klare Liste elementarer Bedürfnisse, die wir als Menschen teilen. Verbundenheit, Kompetenz, Sinn, Autonomie und Unlustvermeidung zum Beispiel bilden einen gemeinsamen Nenner dessen, was Menschen für ein gutes Leben brauchen.
Der Stand der Forschung hart zusammengefasst: Je besser unsere Grundbedürfnisse erfüllt sind, desto besser ist unser Leben. Werden sie nicht auf eine ausbalancierte Weise gestillt, werden alle anderen Anstrengungen kaum zu einem guten Leben führen.
Das Gute daran: Eine Analyse, welche unserer Grundbedürfnisse wie stark und durch was gestillt werden, ist ein perfekter Schlüssel für Anpassungen. Und es gibt praktische Tools, hiermit zu arbeiten.